Pizza…nicht mehr und nicht weniger

cropped-logo_tribal1.pngGestern gab es ein kleines Familientreffen der Cousinen und Cousins unseres Sohnes samt den jeweiligen Partnern hier bei uns.
Und da die Meute natürlich irgend wann auch Hunger bekommt, gab es Pizza…aus dem Holzbackofen und vom Napoleon LE3.
Ich muss sagen, ich bin vom Napoleon als Pizzaofen echt überrascht.
2 Brenner (links und rechts) auf 100%, Backburner an und in der Mitte einen Sporni Pizzastein unter dem der Brenner auf Minimum läuft und die Kiste bringt locker 370°

Hier ein paar Ergebnisse:

Burgertime

cropped-logo_tribal1.pngSamstag Abend, Burgertime.
Bereits Mittags wurden Zwiebeln karamellisiert und zur Seite gestellt.
Aus Hackfleisch halb und halb, Zwiebelpulver, Weissbrot, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und einem Ei wurden Pattys geformt und im Tiefkühler angefroren.

Draussen wurde der LEX angeworfen, die Griddle durfte gleich mit drauf und alle Brenner liefen auf voller Leistung. Nach kurzer Anheizphase wurden die Pattys mit Senf bestrichen und durften auf dem Rost Farbe nehmen.
Auf der Griddle wurden die Zwiebeln wieder warm gemacht und nach dem Wenden der Pattys konnten diese mit einem Berg Käse beworfen unter einer kleinen Edelstahlschüssel schwitzen. Zwiebeln mit drauf, Dr. Burger Sauce aufs Bun, Patty drauf und los :)

Rosenmontagsgrillen: Rollbraten

cropped-logo_tribal1.pngAuch wenn am diesjährigen Rosenmontag das Wetter und vor allem die Untwetterwarnungen die Umzüge ins Wasser fallen liessen, haben wir es uns nicht nehmen lassen die Tradition des Rosenmontagsgrillens zu pflegen.
Bereits gestern wurde ein Schweinenacken mit Käse, Zwiebeln, Kräuterfrischkäse und getrockneten Tomaten gefüllt.
Heute ging es dann für 2,5h auf die Schleuder des Napoleon.
Danach wurde ein absolut saftiger Rollbraten zusammen mit guten Freunden in geselliger Runde verspeist.

Wer braucht schon Filet

cropped-logo_tribal1.pngIn der Reserve lag noch ein 650gr Stück argentinisches Hüfte, bzw. der zugehörige Hüftdeckel.

Ohne viel Zip und Zap landete dieser bei 54° für 2,5h im Wasserbad und durfte dort langsam vor sich hin garen.
In der Zwischenzeit wurde eine Metzgerzwiebel geviertelt und klein geschnitten.
Dazu gesellte sich ein in Ringe geschnittener Lauch.
Mit Butter und Olivenöl wurde beides angebraten und mit einem ordentlichen Schuss Portwein abgelöscht. In aller Ruhe durfte die spätere Soße nun reduzieren.

Nebenher wurde ein Kartoffelstampf aus „Kartoffeln aus dem alten Land“ gezaubert.
Rotkraut ist bei uns immer im Haus, selbst gemachtes ala Schwiegermutter :)

Das leckere Stück Rind wurde aus dem Bad genommen, der Saft zur Soße gegossen, das Fleisch abgetupft und ordentlich mit Meersalz behandelt.
So vorbereitet ging es auf die 800° heisse Sizzle Zone des Napoleon LE3.

Kurz darauf offenbarte sich ein göttlicher Anschnitt und damit das zarteste Stück Hüftdeckel das wir je auf dem Teller hatten. Kräftig, aromatisch, butterzart und sau lecker :)