Kragothianischer Wendelturm

mysaarbq.deDiesen Monat geht es bei www.mysaarbq.de  im Wettbewerb und den mySaarBQ Grillmeister 2013 um das Thema

TÜRMCHEN

Ziel der Themenmonate ist es aber in erster Linie Spass zu haben. Und den hatten wir bei diesem Thema bisher alle.
Wer sich alle teilnehmenden Beiträge mal ansehen will der nutzt am Besten diesen Link

Aber um was ging es nun genau? Es sollte ein Türmchen gegrillt werden. Die Regeln sind denkbar einfach:
denkt euch was leckeres aus und baut einen Turm daraus. Ab damit auf den Grill und wenn Ihr fertig seid, Bilder von allem gemacht habt, dann stellt diese im Forum vor 🙂

Das habe ich wie immer natürlich auch gemacht. Mein Beitrag findet Ihr unter Kragothianischer Wendelturm im Forum.

Wer nur die Bilder sehen mag…bitte sehr:

Bei Minusgraden

mysaarbq.deHeute sollte es Pizza aus dem Holzofen geben. Also wurde erst mal der Ofen angeheizt.
Zwischenzeitlich wurde in der Küche der Teig gerollt und belegt.

Bei 300° Oberhitze wurde dann die Pizza eingeschossen und durfte für wenige Minuten verweilen.

Klassisch wurden zwei Salami und eine Seranoschinken Pizza gemacht.

Aus dem Holzbackofen

mysaarbq.deHeute war mal wieder Backtag. Doch wie das beim Brot backen so ist, muss man sich erst mal um den Teig kümmern.
Und dieser wurde bereits einen Tag vorher hergestellt.

Ich muss hier unbedingt noch erwähnen das dieses Rezept perfekt für einen Holzbackofen aus Stahl geeignet ist.

Die Backdauer ist recht kurz und wenn man den Ofen auf 250° hat und das Brot einbringt, braucht es keine weitere neue Hitze mehr!

Vorteig:

100gr Roggenmehl
400gr Weizenmehl
10gr frische Hefe
10gr Salz
350ml Wasser

Alles verrühren und ca. 5-6 Stunden gehen lassen.

Hauptteig:

200gr Roggenmehl mit 1000gr Weizenmehl, 10gr Hefe, 30gr Salz und 700ml Wasser mischen und mit dem Vorteig zusammen zu einem glatten Teig kneten. Dieser Teig muss dann 1 Stunde gehen bevor er wieder geknetet wird und zu einer Kugel geformt wieder 1 Stunde gehen darf. Und wieder wird der Teig geknetet und noch mal darf er 30 Minuten gehen. Dann werden 4 Kugeln geformt und diese in 4 mit bemehlten Küchentüchern ausgelegten Schüsseln (Gehkörbe) noch mal 1,25 Stunden ins Tuch gewickelt gehen lassen.
Den Ofen auf 250-270° vorheizen. Die Brote oben einschneiden und bei 250° einschiessen. Ab diesem Moment beträgt die Backdauer 35 Minuten.

Und so sehen die Brote dann aus:

 

Steak

mysaarbq.deMuss ich über eines meiner liebsten Gerichte noch viel Schreiben? Vielleicht das ich Steak am liebsten selbst aus der Rohware schneide und diese Supermarkt Theken Steaks die immer aus sehen als habe der Metzger schlechte Laune gehabt meide wie der Teufel?

Ok es gibt auch sehr gute Metzger die Ihr Handwerk verstehen und 1a Ware anbieten. Aber ich hab halt gerne etwas Vorrat zu Hause.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Steakhüfte ordentlich Portionieren, Zwiebeln schneiden, Grill und Dutch Oven anfeuern und los gehts. Eine Scheibe geröstetes Brot dazu und fertig ist ein absolut tolles Grillgericht!

Wie immer auch im Forum zu finden (jaja die liebe Verlinkung und SEO)

Confierte Garnelen an Feldsalat

mysaarbq.deInspiriert von Josls tollem Beitrag zum Thema Tüten kochen
gab es bei uns heute Tüten gegartes Schalentier an Feldsalat ala Krago mit Blitzmajo ala Josl :mrgreen:

Als erstes wurde aus einer halben klein gehackten Zwiebel, einer Knoblauchzehe, Rosmarien, Thymian und etwas Salz ein
wenig Olivenöl in der Tüte mit Aromen versorgt (20 Minuten bei 90°)

Da ich keine frischen rohen Garnelen hatte wurden einfach Schalentiere genommen die schon kurz vorgebrüht waren.
Und da ich auf Nummer sicher gehen wollte habe ich mich für 15 Minuten Wasserbad bei 65° entschieden, und nicht für 12 Minuten bei 54° (für frische Rohware)

Egal wie…es hat nicht geschadet und war einfach nur köstlich

Im Forum gibt es wie gewohnt den Beitrag auch noch mal

Fazit: Bisher habe ich Garnelen entweder in Öl kalt mariniert und dann Spießen gegrillt, oder in der Pfanne mit Knobi und Estragon angebraten. Die Variante der confierten Garnelen gefällt mir sehr gut, ist geschmacklich ein Erlebnis und benötigt weniger Öl und Gewürze als die klassische Methode.
Der Geschmacksunterschied zwischen den nur confierten und den zusätzlich gegrillten war vorhanden. Die Konsistenz war bei beiden bissfest und saftig. Mache ich sicher noch mal